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Kompressionstherapie

Es ist eine Tatsache, dass in Deutschland sechsmal so viele Menschen an einer Lungenembolie sterben als bei Verkehrsunfällen.
Venengesundheit
Pro Jahr sind das 30.000 Personen. Die Lungenembolie ist die gefürchtetste Komplikation der Venenerkrankungen im Rahmen einer tiefen Beinvenenthrombose. Trotz modernster Operationsmethoden und durchdachter Behandlungsverfahren ist eine Venenerkrankung nicht heilbar.

StrümpfeMan kann jedoch das Fortschreiten stark verlangsamen – z. B. mit dem regelmäßigen Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen. Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto besser. Denn Venenerkrankungen durchlaufen verschiedene Stadien und schreiten ständig fort.

Stützstrümpfe sind keine medizinischen Kompressionsstrümpfe! Medizinische Kompressionsstrümpfe werden im Gegensatz zu Stützstrümpfen im Sanitätshaus angemessen und haben einen kontrollierten Druckverlauf, der an der Fessel am stärksten ist.  Eine gute Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen bei Venenleiden ist die Summe vieler wichtiger Einzelfaktoren: Voraussetzung ist, dass der Patient die Symptome erkennt und den Arzt aufsucht. Dieser stellt die Diagnose und trifft die Entscheidung über die Therapie. Verordnet der Arzt medizinische Kompressionsstrümpfe, geht der Patient mit dem Rezept ins Sanitätshaus, wo die Beinmaße genommen werden. Er wird über entsprechende Hilfsmittel beraten, sodass er sich für ein Produkt entscheiden kann. Mit diesem einen Mal ist es aber nicht getan – am Ende steht die mindestens genauso bedeutende Wiederversorgung. Patienten können alle sechs Monate mit ihrem Venenleiden wieder zum Arzt gehen, der bei Notwendigkeit über eine Wiederversorgung entscheidet. Die Krankenkassen übernehmen dann auch einen Großteil der Kosten.

Lip- / Lymphödeme
armDas Lipödem ist eine ererbte, chronische Fettverteilungsstörung an Ober- und Unterschenkeln sowie im Hüftbereich. 

Wenn die Taille schlank ist, die äußeren Oberschenkel, die Hüften, der Po und die Innenseiten der Knie dagegen „speckig“, spricht vieles dafür, dass ein Lipödem die Ursache sein könnte. Diese „Reiterhosen“ sind Fettpolster, die so gut wie ausschließlich bei Frauen auftreten und sich durch Diät oder gezielten Sport kaum reduzieren lassen. Meist steckt eine ererbte, chronische Störung der Verteilung des Fettgewebes dahinter. Ein Lipödem tritt oft zum ersten Mal in der Pubertät oder während der Schwangerschaft auf, Hormonumstellungen spielen dabei eine Rolle. Die Beine sind druck- und schmerzempfindlich, blaue Flecken an der Tagesordnung.

Das Lymphödem ist eine unter der Haut liegende Weichteilschwellung. Ein Lymphödem entsteht, wenn das Lymphgefäßsystem die Lymphe (= Gewebsflüssigkeit), nicht mehr abtransportieren kann. Der entstehende Rückstau von Wasser und Eiweiß im Gewebe verursacht die Schwellung.  Beide Ödemformen können mit entsprechender Kompressionstherapie am Fortschreiten gehindert oder sogar reduziert werden.
 
Anziehhilfen
butlerDer medi Butler ist eine Anziehhilfe für medizinische Kompressionsstrümpfe. Er dehnt das Gestrick vor, so dass das Einsteigen mit dem Fuß wesentlich leichter fällt.
Beratung Kompression
Wir sind für Sie da:
  • Heidi Köhn
  • Sabrina Domski
  • Hanne Scheel
  • Michael Busse

 

Tel: 0 48 21 - 779 690

Beratung Lymphologie
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